Das Rendena Tal erstreckt sich über gut 20 km von dem kleinen symphatischen Bergdorf Verdesina bis hin auf 1600m nach campo Carlo Magno. Es ist eingeschlossen in die natürliche und unvergleichliche Natur des Naturschutzparks Brenta Adamello. Im Sommer beeindrucken die blühenden Waldwege die durch eine bezaubernde Natur führen. Im Westen umrahmt von der Presanella und des Adamello und im Osten von der massiven Brentagruppe. Beindruckend sind auch die vielen Seitentäler, mysteriös wild und urig bewachsen.

Das St.Valentino Tal, das Borzago Tal, das bezaubernde und beeindruckend schöne Genova Tal, das Nambrone Tal und das Val Brenta und Val d‘Agola. Das Rendena Tal lädt im Sommer gerade zu ein die Natur neu zu entdecken und zu genießen.
In diesem perfektem Biosystem, nicht gestört durch die Hand des Menschen, ist die Fauna und Flora reich an raren Exemplaren, zwischen den letzten Endeckungen befindet sich der Braunbär.

Beim Durchstreifen des Rendena Tals endeckt man kleine charakteristische Bergdörfer, oft nur eine Hand voll Häuser die sich um eine zentrale Piazza ansammeln.
So wie am Anfang des Tals die Zentren von Villa Rendena, Iavre, Dare, Vigo Rendena und auch Pelugo.
Es vereint seine eigene Geschichte an der Kirche und dem Friedhof, die St.Antonio gewidmet wurden, bekannt durch ihre Fresken aus dem 15 Jahrhundert.
Nach Pelugo kommen wir nach Spiazzo dem Ursprungsort des St.Vigilio, einem Märtyrer von dem man mysteriöse Legenden nachlesen kann.
Die Orte Strembo, Bocenago und Caderzone, die einen rustikalen Charakter haben, findet man auf der linken und rechten Seite des Wildbachs Sarca, der das ganze Rendena Tal durchfließt. Diese Orte spiegeln perfekt den Bergcharakter dieses kleinen bezaubernden Dolomiten Tals wieder.

Wir kommen immer höher das Rendena Tal hinauf, nach Giustino, Massimeno und Pinzolo, dem größten Ort und zugleich das Herz des Rendena Tals. Es trägt die Zeichen der Geschichte durch seine altertümlichen Kirchen. Wobei hier besonders hervor zu heben wäre, das Juwel, die Kirche St.Vigilio die auch durch die Fresken aus dem 15 Jahrhundert der Baschenis bekannt wurde. Hier ist die Umgebung fast städtig: Hotels, Residenzen, Ferienwohnungen, Geschäfte, Boutiquen und Strukturen für sportliche Betätigungen wie Tennis, Golf, Mountainbike, Hallenbäder, Gleitschirmfliegen, Rafting und für die Liebhaber extremer Sportarten Freeclimbing, Trekking und Hochgebirgswanderungen charakterisieren diesen Ort.

Danach geht es weiter nach Carisolo, zur Einmündung ins berauschende Genova Tal und immer höher nach St.Antonio di Mavignolo bis hin nach Madonna di Campiglio.

Der Winter bringt den Schnee und die Landschaft verändert sich. Das Rendena Tal wird nun ein Paradies für Skifahrer, mit seinen Aufstiegsanlagen auf den Dos del Sabion, der für Groß, Klein, Anfänger und Fortgeschrittene Pisten bereit hält. Für den Liebhaber des Langlauf haben wir verschiedene Loipen, die zum Teil auch abends beleuchtet sind. Die meisten Anlagen werden bei kargen Wintern auch mit Kunstschnee betrieben.
Dazu bitete Pinzolo auch noch ein Eisstadion das auch im Sommer betrieben wird. Daher ist es auch als Trainingslager für Hockeymannschaften gut geeignet. Natürlich lohnt sich ein Besuch auch für jeden Eiskunst -und Eisschnellauf - Fan.

Kurz hinter Madonna di Campiglio endet das Rendena Tal, eines der renomiertesten Wintersportorte des Alpenraums, welches dem Wintersportbegeisterten alles bieten kann: vom Snowboard bis zu Alpinenabfahrten auf Pisten die keine Wünsche offen lassen. Und ebenfalls im Sommer ein idealer Ausgangspunkt für Hochgebirgswanderungen in und um die Berge die das Rendena Tal einrahmen.